Mettenleiter freut sich über Unterstützung des Landes für zwei Projekte im Wahlkreis

Der grüne Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Kehl, Bernd Mettenleiter, freut sich über die Unterstützung des Landes von zwei Projekten im Wahlkreis. Im Rahmen der Förderrunde „Kunst trotz Abstand“ und der Modellprojekte aus den Bereichen Kultur, Sport und Tourismus gehen entsprechende Bescheide nach Kehl und Achern.

So entscheid das grün-geführte Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, dass das Hanauer Museum in Kehl einen Zuschlag erhält. Unter dem Arbeitstitel „Wir sind da! Und ihr könnt uns sehen.“ ist eine Pop-Up-Galerie in der Kehler Innenstadt in einem bislang leerstehenden Landengeschäft geplant. Das ebenfalls grün-geführte Sozialministerium unterstützt ein Modellprojekt der Stadt Achern. Hier sollen, unter wissenschaftlicher Begleitung, Konzert- und Probensituationen im Bereich Gesang und Blasmusik untersucht werden. Auf dessen Grundlage könnten künftig weitere Konzepte entwickelt werden.

„Das Förderprogramm ‚Kunst trotz Abstand‘ geht auch dann weiter, wenn Kunstschaffende ihre Türen für das Publikum wieder öffnen können“, erklärt Mettenleiter. „Damit ist das Land ein verlässlicher Partner für die Kultur in Kehl.“ Die eingesetzten Mittel für das Impulsprogramm stammen dabei aus dem Masterplan Kultur BW von Kunstministerin Theresia Bauer (Grüne). Über 400 Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur hatten sich auf die aktuelle Ausschreibung von „Kunst trotz Abstand“ beworben. Über 100 wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Berücksichtigt wurden auch die verschiedenen Sparten, Regionen und Strukturen der Antragstellenden.

„Die geplanten Modellprojekte haben den Zweck weitere Öffnungsschritte abzusichern“, erläutert Mettenleiter. Deshalb waren, neben der wissenschaftlichen Begleitung, auch eine zeitnahe Umsetzung ein wichtiges Kriterium. „Die Erkenntnisse sollen möglichst schnell vorliegen, damit am Ende alle Branchen davon profitieren können“, so der Landtagsabgeordnete. Die ausgewählten Projekte bieten erhielten auch deshalb den Zuschlag, weil sie eine gute Übertragbarkeit auf verschiedenste Lebens- und Branchenbereiche bieten. „Ich bin froh, dass unsere Region hier Verantwortung übernimmt und einen wichtigen Beitrag leistet“, freut sich Mettenleiter, der selbst in Achern lebt.

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