Mettenleiter besucht GDG Gerätebau in Sasbach

In einem modernen Auto sind mehrere Dutzend Elektromotoren verbaut. Ob Fensterheber, Sitzverstellung oder Scheibenwischer – ohne diese kleinen elektrischen Motoren geht nichts. Basisbaustein eines solcher Motoren sind zwei Bauteile – der feststehende Anker und der rotierende Stator. Damit diese Bestandteile einwandfrei funktionieren, muss ihre Wicklung auf „Herz und Nieren“ getestet werden. Die dafür benötigten Einrichtungen stammen dabei aus Sasbach. Dort fertigt das Unternehmen GDG Gerätebau entsprechende Testsysteme, die in der Produktion sowie Qualitätssicherung und Entwicklung zum Einsatz kommen.

Inhaberin Ingrid Denni-Glaser stellte den Grünen-Politikern Bernd Mettenleiter, der den Wahlkreis Kehl im Landtag vertritt, sowie seinem Parteifreund Thomas Zawalski, der die Ortenau zukünftig im Bundestag vertreten will, das Unternehmen vor. Denni-Glaser zeigte ihren Gästen dabei die Fertigung der Prüfgeräte und erklärte ihnen die Funktionsweise der Geräte. Im Austausch wurde dabei deutlich, dass viele Weltkonzerne auf die bewährten Systeme aus Sasbach vertrauen. „Dass die Technik in den meisten Autos und Haushaltsgeräten seit Jahrzehnten mit Testsystemen aus Sasbach überprüft wurden, zeigt welches Vertrauen Ihrem Unternehmen entgegengebracht wird“, lobt Mettenleiter und ergänzt: „Sie liefern hier Qualität, Präzision und Verlässlichkeit auf die sich namhafte und bekannte Weltkonzerne verlassen.“

Mettenleiter, zuständig für den Bereich der beruflichen Schulen in der Fraktion der Grünen, war zudem hocherfreut über die Vielfalt und Qualität der Ausbildungsberufe bei GDG. „Dieses hohe Engagement im Bereich des Nachwuchses bildet die Basis für die Zukunft unserer regionalen Industriebetriebe“. Zawalski zeigte sich vor allem beeindruckt, wie ein Familienunternehmen mit Herz und Verstand geführt wird. „Dank Unternehmerinnen wie Ihnen wird die Ortenau sicher auch weiter zukunftsfähige Arbeitsplätze haben“, ist sich der Bundestagskandidat sicher. Für den Wirtschaftsexperten Zawalski ist besonders wichtig, dass „Spezialisten, wie GDG Gerätebau auch in Zukunft ein Marktumfeld vorfinden, in dem es sich zu Wirtschaften lohnt“.

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