Bernd Mettenleiter spricht zukünftig zu den Themen berufliche Bildung sowie Wasser und Boden

Bernd Mettenleiter im Austausch mit Staatssekretärin Sandra Boser und Kultusministerin Theresa Schopper.

Die Landtagsfraktion der Grünen hat ihre Arbeitskreise begründet und im Rahmen von Klausurtagungen die Zuständigkeiten verteilt. Dabei wurde Bernd Mettenleiter, Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Kehl, im Bildungsausschuss zum Sprecher für Berufliche Bildung ernannt. Im Ausschuss Umwelt, Klimaschutz und Energiewirtschaft betreut der Naturwissenschaftler das Thema Wasser- und Bodenschutz. Zudem wird der Grünen-Politiker im Europa-Ausschuss die umweltpolitischen Themen bearbeiten.

„In unserer Fraktion herrscht Aufbruchsstimmung“, erklärt Mettenleiter. „Wir haben in unseren Klausuren die Eckpunkte unserer Arbeit abgesteckt und wollen etwas bewegen!“ Begleitend haben Gespräche mit den jeweiligen Ministerien stattgefunden. Dem ehemaligen Gymnasiallehrer war dabei vor allem der Austausch mit Kultusministerin Theresa Schopper und seiner Ortenauer Abgeordnetenkollegin und Staatssekretärin, Sandra Boser ein besonderes Anliegen.

„Gerade die Belange der Beruflichen Schulen will ich stärker in den Blick nehmen“, erläutert der Landtagsabgeordnete der als Kreisrat seit Jahren engen Kontakt mit dem beruflichen Schulwesen hat. „Auch habe ich an einem beruflichen Gymnasium mein Abitur abgeschlossen. Darüber hinaus sind die Beruflichen Schulen Schlüsselinstitutionen, weil sie junge Menschen im Handwerk und für die Industrie ausbilden“ so Mettenleiter weiter. Gerade das Handwerk sei dabei für das Gelingen der Energiewende zentral.

Bei seiner Zuständigkeit für die Themen „Wasser und Boden“ im Umweltbereich ist Mettenleiter wichtig, dass mit diesen Lebensgrundlagen nachhaltig umgegangen wird. Für Mettenleiter gilt „gerade der Schutz von Böden tritt häufig – bei allen oftmals berechtigten Interessen in diesem Bereich – in den Hintergrund. Boden lässt sich aber nicht vermehren, und deshalb müssen wir mit dieser endlichen Ressource besonders sorgsam umgehen“.

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