400 Millionen Euro investiert

MdL Mettenleiter: „Verkehrsministerium investiert in die Zukunft unseres Straßennetzes“

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2021 trotz Corona-Krise rund 400 Millionen Euro investiert werden.

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir auch in Zeiten von Corona beibehalten“, betont der Grüne Abgeordnete Bernd Mettenleiter. „Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt MdL Mettenleiter. 

Die Bagger und Bauarbeiter können nun zum Beispiel in Urloffen oder Sasbachwalden zur Erneuerung der Fahrbahndecke anrücken. Ebenfalls gefördert wird die Instandsetzung der Europabrücke in Kehl. Durch diese Maßnahmen wird die Verkehrssicherheit erhöht und die wirtschaftliche Infrastruktur im Ortenaukreis gestärkt, so der im Wahlkreis Kehl neu gewählte Abgeordnete aus Achern.

Im Sanierungsprogramm 2021 werden landesweit rund 437 Kilometer Fahrbahndecken erneuert und 100 Bauwerkssanierungen vorgenommen. Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 250 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen gibt das Land rund 150 Millionen Euro aus. Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden, die Ertüchtigung kommunaler Brücken sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen. Für Mettenleiter ist es wichtig, dass „gerade im größten Flächenkreis von Baden-Württemberg das Straßennetz gut für die Zukunft gerüstet ist“.

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